Während ihres Aufenthalts in München besuchte die Ministerin für Europa und auswärtige Angelegenheiten, Elisa Spiropali, den Lehrstuhl für Albanologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, wo die starke Verbindung zwischen Albanien und Europa durch Wissen und Diplomatie erneut bekräftigt wurde.
Spiropali wurde von der Vizepräsidentin der LMU für die Geisteswissenschaften, Prof. Dr. Carola Metzner-Nebelsick, sowie von der Leiterin des Lehrstuhls, Prof. Dr. Enkeleida Kapia, Mitgliedern des Dekanats, Professorinnen und Professoren, Studierenden und Alumni empfangen. Mit ihnen sprach sie über die historische, akademische und politische Bedeutung dieses Lehrstuhls seit seiner Gründung vor fast 60 Jahren.
Der Lehrstuhl wurde unter der Leitung von Martin Camaj mit Unterstützung des Freistaats Bayern über Jahrzehnte hinweg gegründet und aufgebaut und wird inzwischen auch vom albanischen Staat unterstützt.
Spiropali betonte, dass ‘auch die unbestreitbare Rolle dieses Lehrstuhls in den historischen Beziehungen Albaniens zu Europa sowie zur politischen und kulturellen Welt, ebenso wie die bedeutende wissenschaftliche Forschungsarbeit von damals bis heute, die Albanologie in München zu einer nachhaltigen Brücke des Wissens, des Dialogs und der Zusammenarbeit gemacht haben’.
‘Dieser Lehrstuhl war und bleibt ein Bezugspunkt für das Studium der albanischen Sprache, Geschichte und Identität im europäischen Raum – ein Beleg dafür, dass unser europäischer Weg nicht nur durch Politik gestaltet wurde, sondern auf starken identitären, akademischen und kulturellen Fundamenten beruht’, erklärte Spiropali.






